Umwelt und Energie

  • Energiemanager einstellen und mit den Bürgern die Energiewende voranbringen
  • Rückkauf des Stromnetzes (Rekommunalisierung) anstreben
  • Nahwärmenetze und Erneuerbare Energien unterstützen
  • Müllsammelstellen optimieren
  • Baumförderprogramm beschließen

Energiemanager einstellen und mit den Bürgern die Energiewende voranbringen

  • Auf der Basis eines zu erstellenden Energiekatasters Festlegung der Gebiete für die eine Nahwärmeversorgung empfehlenswert ist
  • Regelmäßige Bürgerberatung zu Fragen der Energieeinsparung, speziell zum Thema Dämmmaßnahmen
  • Mit den Bürgern Programme entwicklen, die der Energieeinsparung dienen, wie "Der Alte muss raus" (Kühlschrank) oder "Die Alte muss raus" (Waschmaschine)

Rückkauf des Stromnetzes (Rekommunalisierung) anstreben Strom gehört, wie Wasser, in die Hand der Stadt

  • Stromnetz von e-on zu erwerben
  • Energieverbund mit den Nachbarkommunen anstreben zur Nutzung von Synergien
  • aus erneuerbaren Energien gewonnen Strom, wie Wasserkraft, Fotovoltaik, einsetzen

Nahwärmenetze und Erneuerbare Energien unterstützen

  • Beratung bei der Realisierung von Nahwärmenetzen
  • Priorität hat das Gebiet um die Hammerschmiedschule mit umliegenden Objekten (Loisachhalle, Stadtbücherei, Real- und Berufsschule, Finanzamt
  • Unterstützung eines Wasserkraftwerkes am Loisach-Isar-Kanal mit Bürgerbeteiligung

Müllsammelstellen optimieren

Die über das Stadtgebiet verteilten Wertstoffammelstellen sind ein Ärgernis. Es muss versucht werden mit der WGV eine bessere Lösung für diese zu finden

Baumförderprogramm beschließen

Soll bzw. muss ein Baum gefällt werden, müssen zwei Bäume neu gepflanzt werden. Dadurch erübrigt sich der Erlass einer Baumschutzverordnung (Förderung statt Zwang). Zu diesem Programmpunkt gehört auch, dass alters- und krankheitsbedingter Verlust von Bäumen auf Stadtgrund durch Nachpflanzungen ersetzt wird. Neupflanzungen sollen wo immer möglich durchgeführt werden.

Kulturlandschaft bewahren

  • weitere Baulanderschließung sowie Verkehrsprojekte im Außenbereich sollen vermieden werden.
  • Nur eine maßvolle Baulückenschließung ist tolerierbar
  • Eine Umgehungsstraße, die nur in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkommunen realisiert werden kann, darf nicht im Naturschutzgebiet am westlichen Isarufer verlaufen (siehe hierzu Programmpunkt Verkehr).